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Das Netzwerk für Männergesundheit ist ein Zusammenschluss von Fachleuten, die sich mit dem Thema Männergesundheit beschäftigen. Es bildet ein Netzwerk von Personen aus unterschiedlichen beruflichen und thematischen Feldern sowie von Institutionen, die sich im Bereich Männergesundheit engagieren Im Vordergrund stehen Themen der Jungen- und Männergesundheit (also nicht primär der Männerkrankheit). Unter „Männergesundheit“ wird im Netzwerk die körperliche, psychische und soziale Gesundheit von Jungen und Männern aller Lebensalter verstanden. Das Netzwerk ist unabhängig, nichtkommerziell organisiert und wird weder von Pharmaunternehmen gesponsert noch (bislang) durch öffentliche Mittel bezuschusst.Es stehen keine Interessengruppen hinter seiner Arbeit (wie z.B. Krankenkassen, Pharmafirmen, Regierungsorganisationen). Im Netzwerk sind über 100 Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen der Männergesundheit engagiert (Medizin, Forschung, NGOs wie ProFa, Gesundheitsförderung, Ämter, Verwaltung). Zahlreiche weitere Interessenten haben sich in den Mailverteiler des Netzwerks aufnehmen lassen (derzeit ca. 300). Aus dem Selbstverständnis Das Netzwerk verbindet Fachleute und Organisationen, die sich mit Aspekten der Männergesundheit beschäftigen. Es verbindet einzelne Anliegen, bestehende Projekte oder Vorhaben im Bereich der Männergesundheit. Es stärkt insbesondere seine Mitglieder, die professionell oder ehrenamtlich im thematischen Feld Männergesundheit arbeiten (wollen). Das Netzwerk qualifiziert Männer, die im Sozial-, Gesundheits- und Bildungssektor arbeiten. Es bringt Diskurse zur Männergesundheit in Öffentlichkeiten sowie in die Politik und regt Forschung und wissenschaftlichen Austausch an. Das Netzwerk ist ein Kontaktpunkt und bietet einen fachlichen Informationspool und Ansprechpartner zum Thema Männergesundheit. Das komplette Selbstverständnis können Sie hier herunterladen
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